Gisela Dornbusch

DornbuschHier gehts zum WDR-Beitrag über die Flüchtlingshelferin Gisela Dornbusch. Ein Gespräch über ihre eigene Flucht, das Fremdsein im eigenen Land und über ihre Engagements.

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Islamistinnen aus NRW

Beiträge und Artikel zu den investigativen Recherchen der Kollegen Boris Baumholt, Georg Heil und Katja Riedel (Rechercheverbund WDR, NDR und Süddeutsche Zeitung) zum sog. „Islamischen Staat“, an denen ich inhaltlich mitgewirkt habe:

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Erzählungen einer Philanthropin

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Die Philanthropin Gisela Dornbusch mit drei „ihrer Mädels“ und dem WDR-Team.

Seit Jahrzehnten engagiert sich die 71-jährige Gisela Dornbusch für die Integration von Migranten – sie ist eine der ersten Aktiven des ökumenischen Arbeitskreises „Asyl“ in den 90ern, die sich um Probleme von Asylsuchenden kümmerte. Gisela Dornbusch nahm viele bei sich zu Hause auf, brachte Ihnen Deutsch bei, begleitete sie zu Behördengängen und organisierte Arztbesuche. Sie ist die gute Seele von Dormagen und wurde im April mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet. Ein Gespräch über ihre eigene Flucht, das Fremdsein im eigenen Land und ihre Engagements – nächste Woche im WDR Fernsehen und hier.

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